Programm

Erinnerungsorte und -kulturen in unserer Region

Auseinandersetzung mit Geschichte vor Ort

Eine Veranstaltung in der Reihe „Erinnerungskulturen“
 
Die Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit, einer zeitgemäßen Holocaustdidaktik, Gedenkstättenarbeit als Lernen an außerschulischen Orten sowie der Einsatz gegen rechtes Gedankengut und ein Umdeuten der Vergangenheit gehören seit vielen Jahren zu unserem Anliegen und Fortbildungsangebot.
Zugleich erleben wir gegenwärtig ein Erstarken rechtspopulistischer und rechtsextremer Parteien und Strömungen, die das Gedenken an die NS-Verbrechen in Frage stellen. Hinzu kommen die Debatten nach dem 7. Oktober und dem Krieg in Gaza, die auch Schulen betreffen und häufig zu einem Verstummen führen, wo doch Bildung und Auseinandersetzung nötig wären. Welche neuen Formen kann eine inklusive Erinnerungskultur finden, zumal wenn Zeitzeugenschaft bald nicht mehr durch persönliche Begegnung erfahrbar sein wird?
In dieser Reihe wollen wir uns vor allem mit der Frage beschäftigen, wie wir uns angesichts der gegenwärtigen Herausforderungen weiterhin für ein Erinnern der NS-Verbrechen einsetzen können.
   
Erinnerungsorte und -kulturen in unserer Region: Auseinandersetzung mit Geschichte vor Ort
 
Für dieses Seminar haben wir Referent:innen aus den Gedenkstätten unserer Region eingeladen: Landjuden an der Sieg (Rosbach), Gedenkstätte Brauweiler und Lern- und Gedenkort Jawne (Köln).
Wir erfahren aus erster Hand die spezifischen Lernchance für schülergemäße Erinnerungsarbeit und -kulturen.
 
Anmeldung: Bis spätestens eine Woche vor dem Termin im Schulreferat.
 
Bei der Veranstaltung kooperiert das Ev. Schulreferat Köln und Region mit der Melanchthon-Akademie.

Di, 13.01. 18.30-20 (2 UStd)

Dieser Kurs ist kostenlos.
Wir danken aber für die Anmeldung.
Nr. 2106H

Informationen über das Schulreferat der Ev. Kirche

Anmeldung erforderlich.

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