Programm

»Sterben üben« – (wie) geht das?

Buchvorstellung mit kleinen inneren Übungen

»Sterben üben« – (wie) geht das?
Um beruflich, ehrenamtlich oder privat Sterbende und Trauernde zu begleiten, ist es wichtig zu wissen, wie ich selbst zu Tod und Sterben stehe. Nur wenn ich mein Eigenes kenne, kann ich in der Begegnung unterscheiden zwischen dem, was mich selbst, und dem, was die begleitete Person betrifft. Spüre ich ihre Trauer oder ist es meine eigene? Fühle ich ihre Hilflosigkeit oder wird etwas berührt, das mich selbst hilflos macht?
Dieses Werkbuch lädt mit Übungen zu Selbst-Erkundungen ein: Wie ist meine Haltung zu Tod und Sterben aus meinen Lebenserfahrungen heraus erwachsen? (Wie) Möchte ich sie vielleicht verändern? Es bietet verständliches Wissen über Tod und Sterben und über Sterbe- und Trauerbegleitung.
»Sterben üben« kann Ängste verwandeln und zu tiefer Lebendigkeit führen.
mit Übungen und Fragebögen, Fachwissen und Schaubildern
mit berührenden Geschichten, wie Abschiednehmen und versöhntes Sterben gelingen können
für Klinik, Palliativstation, Hospiz und Familie.
 
Sabine Rachl (2024): Sterben üben, damit das Leben sich entfalten kann. Grundlagen, Fallgeschichten und Selbstreflexionen für die Sterbe- und Trauerbegleitung
 

Sabine Rachl

Do, 18.04. 19-21 (2 UStd)

Dieser Kurs kostet 10,00€.
Nr. 3102BR

Kapitelsaal der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7

Melanchthon-Akademie

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